ARBEITSRECHT

Shipnoski & Behnke  –  Ihre Anwälte in Kaiserslautern

Erfahrungen & Bewertungen zu Rechtsanwälte Shipnoski & Behnke

ARBEITSRECHT

 

Als Arbeitnehmer oder Arbeitgeber stehen Sie oftmals vor schwierigen arbeitsrechtlichen Herausforderungen: von der Kündigung über die Befristung des Arbeitsvertrages. Von der Abmahnung bis zum Aufhebungsvertrag. In allen Bereichen des Arbeitsrechts stehen Ihnen die Anwälte unserer Kanzlei in Kaiserslautern zur Seite. Wir vertreten sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber, und das in Kaiserslautern und deutschlandweit. Zu unseren Mandanten zählen wir mittelständische und große Unternehmen ebenso wie Angestellte aller Einkommensklassen, Führungskräfte, leitende Angestellte und Geschäftsführer.

 

Beste Beratung durch spezialisierte Anwälte – Ihr erster Ansprechpartner für Arbeitsrecht

ARBEITSRECHT

 

Als Arbeitnehmer oder Arbeitgeber stehen Sie oftmals vor schwierigen arbeitsrechtlichen Herausforderungen: von der Kündigung über die Befristung des Arbeitsvertrages. Von der Abmahnung bis zum Aufhebungsvertrag. In allen Bereichen des Arbeitsrechts stehen Ihnen die Anwälte unserer Kanzlei in Kaiserslautern zur Seite. Wir vertreten sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber, und das in Kaiserslautern und deutschlandweit. Zu unseren Mandanten zählen wir mittelständische und große Unternehmen ebenso wie Angestellte aller Einkommensklassen, Führungskräfte, leitende Angestellte und Geschäftsführer.

 

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Unsere Leistungen für Sie im Arbeitsrecht

Arbeitnehmer

Kündigungsschutz
Sie haben eine Kündigung von Ihrem Arbeitgeber erhalten?

Jetzt gilt es die Ruhe und einen kühlen Kopf zu bewahren, denn nicht jede Kündigung ist gerechtfertigt. Mit unserer Hilfe können Sie sich gegen die Kündigung wehren. Bei einer arbeitgeberseitigen Kündigung schützt das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) regelmäßig Arbeitnehmer. Es gibt Arbeitnehmern die Möglichkeit gegen eine Kündigung rechtlich vorzugehen. Es kann der Fortbestand des Arbeitsverhältnisses geltend gemacht werden, in vielen Fällen kann auch eine Abfindung ausgehandelt werden. Zur Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes müssen lediglich zwei Voraussetzungen erfüllt werden. Ihr Arbeitsverhältnis muss in dem selben Betrieb oder Unternehmen länger als sechs Monate ohne Unterbrechung bestanden haben. Maßgeblich ist hierbei die Begründung des Arbeitsverhältnisses. Es spielt keine Rolle, ob Sie als Teilzeit- oder Vollzeitkraft beschäftigt waren. Weiterhin ist die Größe Ihres Betriebes entscheidend. Wenn Ihr Betrieb mehr als 10 Mitarbeiter beschäftigt, greift der Kündigungsschutz.

Darüber hinaus besteht besonderer Kündigungsschutz, wenn Sie schwerbehindert sind, sich im Mutterschutz befinden oder dem Betriebsrat angehören.

Achtung: Eine Kündigungsschutzklage muss innerhalb von 3 Wochen nach Erhalt der schriftlichen Kündigung beim Arbeitsgericht erhoben werden. Wird die Frist verpasst, wird sogar eine unrechtmäßige Kündigung wirksam!

Haben Sie eine Kündigung erhalten, sollten Sie sich unbedingt einen auf das Arbeitsrecht spezialisierten Rechtsanwalt kontaktieren.

 

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Abmahnung

Wie verhalte ich mich, wenn ich eine Abmahnung erhalten habe?

Zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber bestehen Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsvertrag. Werden diese Pflichten verletzt, kann die andere Seite dies rügen. Aber nicht jedes Verhalten ist abmahnfähig und nicht jede Rüge eine Abmahnung. Erst wenn ein die Rüge mit der Androhung einer Kündigung verbunden wird, handelt es sich um eine Abmahnung. Fehlt hingegen die Androhung einer Kündigung, handelt es sich um bloße Belehrungen, Vorhaltungen, Ermahnungen, Verwarnungen oder Beanstandungen und sind für den Bestand des Arbeitsverhältnisses nicht relevant.

Wenn Sie eine schriftliche oder mündliche Abmahnung erhalten haben und der Meinung sind, dass sie unrechtmäßig ist, sollten Sie sich dagegen wehren.

Sie sollten die Abmahnung auf keinen Fall anerkennen und sich zunächst nicht ohne anwaltlichen Rat gegenüber Ihrem Arbeitgeber äußern.

Wie kann ich mich gegen eine Abmahnung wehren?

Wenn Sie eine Abmahnung erhalten haben, stehen Ihnen verschiedenen Möglichkeiten zur Verfügung, sich dagegen zu wehren:

  • Gegendarstellung
  • Einschaltung des Betriebsrats
  • Anspruch/Klage auf Rücknahme der Abmahnung
  • Nichts tun

Welche der beschriebenen Möglichkeiten die beste ist, kann nur auf Ihren konkreten Einzelfall abgestimmt von einem auf das Arbeitsrecht spezialisierten Rechtsanwalt beantwortet werden.

Schildern Sie uns Ihren Fall!

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Arbeitsvertrag

Bei der inhaltlichen Gestaltung des Arbeitsvertrages gilt grundsätzlich die Vertragsfreiheit. Doch die Gesetze und die Umstände des Einzelfalls ziehen dem Arbeitgeber letztlich recht enge Grenzen. Der Teufel steckt hier aber im Detail.

In der Praxis werden meist seitens der Arbeitgeber Formular-Arbeitsverträge verwendet, die dem Arbeitnehmer im Vorfeld nicht besonders viel Verhandlungsfreiheit lassen.  Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen darf jedoch nicht zu Lasten des Arbeitnehmers von wesentlichen Grundgedanken des Gesetzgebers abgewichen werden, die hauptsächlich den Schutz des Arbeitnehmers bezwecken. Solche AGB-Klauseln sind meist gänzlich unwirksam.

Dies kann unter anderem Regelungen zu Lohn und Gehalt, Arbeitszeit, Urlaub, Kündigungsfristen und Dauer des Arbeitsverhältnisses betreffen.

Wenn Sie Zweifel an der Wirksamkeit Ihres Arbeitsvertrages oder an einzelnen Klauseln haben, sollten Sie einen im Arbeitsrecht tätigen Rechtsanwalt mit der Prüfung Ihres Arbeitsvertrages beauftragen.

Schließlich sollen Ihnen keine Nachteile durch einen (teilweise) unwirksamen Arbeitsvertrag entstehen.

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Lohn und Gehalt

Arbeitgeber und Arbeitnehmer können grundsätzlich die zu zahlende Vergütung in der Regel frei vereinbaren. Die Höhe des Gehalts hängt dann vom jeweiligen Verhandlungsgeschick der Vertragsparteien ab. Jedoch gibt es hier Grenzen. Gilt für das Arbeitsverhältnis ein Tarifvertrag, ist der Verhandlungsspielraum nach unten hin begrenzt. Der Arbeitgeber muss mindestens den im Tarifvertrag festgelegten Lohn für die geleistete Arbeit zahlen.

Jedoch darf auch außerhalb eines Tarifvertrages ein gewisses Lohnniveau nicht unterschritten werdend unangemessen niedrig sein. Das Stichwort lautet hier gesetzlicher Mindestlohn.

Doch was ist, wenn der Arbeitgeber nicht den vertraglich, tariflich oder gesetzlich festgesetzten Lohn zahlt oder sich mit der Gehaltszahlung in Verzug befindet?

In diesen Fällen sollten Sie die Hilfe eines auf das Arbeitsrecht spezialisierten Rechtsanwaltes in Anspruch nehmen.

 

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Arbeitgeber

Kündigung

Kündigungsgründe

Es gibt viele Gründe, weshalb sich ein Arbeitgeber von einem Arbeitnehmer trennen möchte oder muss. Bei einer ordentlichen Kündigungen ist zu unterscheiden zwischen betriebsbedingter, personenbedingter und verhaltensbedingter Kündigung. Eine verhaltensbedingte Kündigung kommt auch als außerordentliche Kündigung in Betracht.

Wurden betriebsbedingt gekündigt, dann hat der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer gegenüber aufgrund betrieblicher Erfordernisse die Kündigung ausgesprochen. Diese betrieblichen Erfordernisse müssen einer Weiterbeschäftigung des Arbeitnehmers entgegenstehen, eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses darf nicht mehr möglich sein.

Personenbedingt ist eine Kündigung möglich, wenn Gründe in der Person des Arbeitnehmers liegen, durch welche dieser den Arbeitsvertrag nicht mehr erfüllen kann. Dies kann z .B. bei langjähriger Krankheit der Fall sein.

Hat der Arbeitnehmer gegen seine Pflichten aus dem Arbeitsvertrag verstoßen und ist dem Arbeitgeber aufgrund dieses Verhaltens ein Festhalten am Arbeitsverhältnis nicht mehr zuzumuten, kann dem Arbeitnehmer die verhaltensbedingte Kündigung ausgesprochen werden.

Wenn Sie eine Kündigung aussprechen müssen, sollten Sie sich von einem im Verkehrsrecht tätigen Rechtsanwalt beraten lassen. Sollten Sie voreilig handeln und eine unrechtmäßige Kündigung aussprechen, kann dies weitreichende Folgen haben.

 

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Abmahnung

Wer kann eine Abmahnung aussprechen?

Grundsätzlich ist nur ein Vorgesetzter dazu berechtigt und in der Lage, eine wirksame Abmahnung auszusprechen. Vorgesetzter ist jeder, der im täglichen weisungsbefugt ist und daher im Arbeitsalltag Anweisungen gibt.

Wann ist eine Abmahnung wirksam?

Eine Abmahnung muss verschiedene Voraussetzungen erfüllen, um wirksam zu sein. Eine unwirksame Abmahnung entfaltet keine Auswirkungen auf das Arbeitsverhältnis zum Arbeitgeber.

Der Arbeitnehmer muss sich vertragswidrig verhalten haben.

Hierzu zählen sowohl Verletzung konkreter Pflichten aus dem Arbeitsvertrag als auch die Nichtbeachtung vertraglicher Nebenpflichten. Beispielhaft kann hier das Verweigern von Arbeitsanweisungen, unentschuldigtes Fehlen sowie das das zu späte Erscheinen genannt werden. Auch wenn sich der Arbeitnehmer abfällig über das Unternehmen äußert, kann dies abmahnwürdig sein.

Die Abmahnung muss deutlich formuliert sein und das Fehlverhalten muss ausreichend detailliert geschildert werden.

Die beanstandete Pflichtverletzung umsaus der Abmahnung eindeutig zu erkennen sein, um die Rügefunktion der Abmahnung zu erfüllen. Dem Arbeitnehmer soll sein Fehlverhalten klar und deutlich vor Augen geführt werden. Hierbei muss der genaue Sachverhalt beschrieben werden und Ort, Zeit sowie beteiligte Personen müssen benannt werden. Der Abgemahnte muss zu vertragsgetreuem Verhalten aufgefordert werden und er muss darauf hingewiesen werden, wie er sich in Zukunft zu verhalten hat.Unerlässlich ist in der Abmahnung bei erneutem Fehlverhalten deutlich die Kündigung anzudrohen.

Die Abmahnung muss verhältnismäßig sein.

Nicht jede Lappalie berechtigt den Arbeitgeber, eine Abmahnung auszusprechen. Es muss ein schwerwiegendes Fehlverhalten vorliegen. Eine Abmahnung kann auch dann unverhältnismäßig sein, wenn dem abgemahnten Arbeitnehmer hierdurch zu große Nachteile entstehen und andere weniger drastische Maßnahmen im Einzelfall ausreichend gewesen wären.

 

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Streik

Der Streik ist ein Grundrecht (Artikel 9 Abs. 3 Grundgesetz) und das rechtmäßige Mittel der Gewerkschaft zur Durchsetzung einer Tarifforderung. Streiks sind aber nur dann zulässig und rechtmäßig, wenn sie von einer Gewerkschaft getragen werden. Wird ein Streik nicht von einer Gewerkschaft getragen und ist damit nicht gewerkschaftlich organisiert, dann handelt es sich um einen sogenannten “wilden Streik”, der weitreichende Folgen für die daran teilnehmenden Arbeitnehmer haben kann. Abmahnung und sogar fristlose Kündigung sind mögliche Folgen.

Gestreikt werden darf erst nach Ablauf der Friedenspflicht, also nach Beendigung der Laufzeit eines Tarifvertrages.

Der Streik muss immer das letzte Mittel sein. Daher gilt: ohne vorherige Verhandlung kein Streik.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie Ihren gegenüber Ihren Arbeitnehmern arbeitsrechtliche Schritte einleiten möchten, sollten Sie die Hilfe eines im Arbeitsrecht tätigen Rechtsanwaltes in Anspruch nehmen, um schwerwiegende Folgen zu vermeiden.

 

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Betriebsrat

Der Betriebsrat arbeitet in einer Gemengelage zwischen Arbeitgeber und den Arbeitnehmern. Einerseits muss er die Rechte der Arbeitnehmer eines Betriebs gegenüber dem Arbeitgeber vertreten, anders ist er jedoch auch dazu verpflichtet zum Wohle des Betriebes handeln. Um ein gutes Betriebsklima zu wahren ist daher besonders wichtig, dass Arbeitgeber und Betriebsrat auf vertrauensvoller Basis zusammenarbeiten.

Kommunikation zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber

Die vertrauensvolle Zusammenarbeit von Arbeitgeber und Betriebsrat funktioniert aber nur, wenn eine flüssige und verständnisorientierte Kommunikation zwischen beiden Parteien besteht. Aus diesem Grund soll sich der Arbeitgeber mindestens einmal im Monat mit dem Betriebsrat treffen. Hierbei sollen aktuelle und wichtige Angelegenheiten besprochen und beraten werden.

Ziel dieser Zusammenkommenist es, gemeinsam Beschlüsse zu fassen. Das Betriebswohl und das Wohl der Arbeitnehmer sind zu fördern. Auch darf der Betriebsrat nicht in die Leitung des Betriebs eingreifen.

Leider vergessen dies die Betriebsräte oftmals.

Sollten Sie Probleme mit dem Betriebsrat in Ihrem Unternehmen haben oder möchte der Betriebsrat mehr Macht in Ihrem Unternehmen ausüben, als ihm gesetzlich zusteht, ist es ratsam, einen im Arbeitsrecht erfahrenen Anwalt zu konsultieren.

 

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Ihr direkter Ansprechpartner

Mit meiner Erfahrung stehe ich Ihnen bei jedem arbeitsrechtlichen Problem mit vollem Einsatz zur Seite. Gerichtlich oder außergerichtlich. Rufen Sie mich an, ich freue mich auf Sie!

Christopher Shipnoski

Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Behnke Kaiserslautern

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Michael W.

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