Mietrecht

Erfahrungen & Bewertungen zu Rechtsanwälte Shipnoski & Behnke

Kompetenz & Erfahrung im Mietrecht

Was ist, wenn das Zuhause oder das eigene Renditeobjekt plötzlich zum Streitgegenstand wird? Egal ob als Vermieter oder Mieter, wenn es um das Wohnobjekt geht, ist fachlicher Rat, am besten von einem Anwalt für das Mietrecht, gefragt.

Wenn bei der Wohnung oder dem Hause nicht mehr der Satz „Home, sweet home“ gilt, sondern rechtliches Ungemach droht, dann sollten Sie die Hilfe eines Anwalts mit Erfahrung und Kompetenz im Mietrecht in Anspruch nehmen – im Raum Kaiserslautern stehen wir Ihnen hier gerne zur Verfügung.

Wir beraten Sie zu folgenden Punkten:

  • Kündigung
  • Mietmängel
  • Räumungsklage
  • Mietminderung
  • Mietvertrag
  • Abmahnung

 

Die Rechtsanwälte für Mietrecht der Kanzlei Shipnoski & Behnke in Kaiserslautern stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Nehmen Sie in allen mietrechtlichen Angelegenheiten unverbindlich Kontakt auf. Wir beraten Sie gerne, wenn Sie den Eindruck eines Nachteils für sich haben sollten.

Gleichgültig, ob Sie Hausbesitzer sind, es um Fragen bezüglich Renditeobjekte geht oder ob Sie Vermieter oder Mieter sind – bei jeder Facette des Mietrechts können wir Sie aufgrund unserer Erfahrung und Kompetenz eingehend beraten und Ihre Anliegen in diesem Bereich vertreten.

Sie genießen also bei uns unter anderem die folgenden Vorteile:

✔️ Kompetenz und Erfahrung als Anwalt für das Mietrecht

✔️ Kenntnis beider Seiten – Vermieter und Mieter

✔️ Umfassende, eingehende Beratung und schnelles Handeln

 

Jetzt unseren Anwalt für Mietrecht kontaktieren!

 

 

Eine Kündigung des Mietvertrags steht an?

Eine Kündigung des Mietvertrags von Vermieterseite kann nicht allein die Konsequenz eines anhaltenden Zahlungsverzugs durch den Mieter sein: gelegentlich begründet ein Vermieter die Kündigung der Wohnung auch mit Eigenbedarf oder einer geplanten großflächigen Sanierung. Der Mieter auf der anderen Seite ist nicht rechtlos. Wenn eine Kündigung wegen Eigenbedarf der Wohnung ausgesprochen wird, so kann dieser Eigenbedarf vom Mieter angezweifelt werden.

Auch bei einer Sanierung oder bei Zahlungsverzug ist immer eine Abwägung bei unzumutbaren Härten, der Dauer des Mietverhältnisses oder des sozialen Umfelds vorzunehmen. Eine detaillierte Untersuchung der Sachlage durch einen Anwalt ist bei einer Kündigung des Mietvertrags also anzuraten – gleichgültig, ob dies durch die Mieter- oder Vermieterseite in Auftrag gegeben wird.

 

Streitigkeiten über die Mietkaution

Wie bei den anderen Themen gilt auch hier: wir können beide Seiten bei der Wahrung ihrer Interessen vertreten. Wenn Sie als Vermieter nach Auszug des Mieters Mietschäden feststellen, dann können Sie die Mietkaution teilweise oder auch ganz einbehalten, wenn diese Mietschäden nicht beseitigt werden. Dies führt erfahrungsgemäß zu Streitigkeiten mit dem (dann ehemaligen) Mieter, insbesondere über die Höhe des einzubehaltenden Anteils.

Umgekehrt vertreten wir Sie auch gerne bei Fragen zur Mietkaution, wenn Sie als Mieter den Eindruck haben, dass Ihnen unzulässige Kosten auferlegt werden. Zahlreiche Urteile in diesem Gebiet haben zu einer für den Laien komplexen Rechtslage geführt, welche Gründe das Einbehalten eines Teils der Kaution rechtfertigen und welche nicht. So ist das Bohren von Löchern für Aufhängungen und Befestigungen kein Grund für ein Einbehalten einer Mietkaution, so es nicht in starkem Maße vorgenommen wird.

Ebenso sind Abnutzungen nicht in jedem Falle ein Grund. Gerne beraten wir Sie in Ihrem individuellen Anliegen ausführlich und kümmern uns um die uns anvertraute Angelegenheit.

 

Ultima Ratio Räumungsklage?

Bevor es zu einer Räumungsklage kommt, muss vorher die wirksame Kündigung des Mietverhältnisses ausgesprochen werden – schriftlich und mit für den Mieter nachvollziehbaren Gründen. In bestimmten Fällen kann die Räumungsklage mit der Kündigung erfolgen – etwa bei Zahlungsverzug oder bei einer Unzumutbarkeit der Fortsetzung des Mietverhältnisses. Dies ist in manchen Fällen für den Vermieter sogar sinnvoll, weil der Weg von der Räumungsklage bis zu einer Zwangsräumung einige Zeit in Anspruch nimmt. Gerade dann, wenn der Mieter nicht zahlt, entgeht dem Vermieter mit jedem Tag ein Gewinn durch Mieteinnahmen.

Aber auch der Mieter ist nicht machtlos, wenn eine Mietkündigung oder die Räumungsklage im Briefkasten landet. Wir helfen Ihnen dabei, die sogenannte „Verteidigungsbereitschaft“ und die Begründung der Verteidigung zu erklären. Beispielsweise könnte ein Zahlungsverzug durch Fehler der Bank erklärt werden, oder ein Eigenbedarf des Vermieters wird angezweifelt.

Letztendlich nimmt das Recht Rücksicht auf Fälle unzumutbarer Härte, etwa durch Erkrankungen oder anstehende Abschlussprüfungen. Natürlich sollten so schnell wie möglich die Mietschulden beglichen werden, um dieses Argument zu entkräften. Wir weisen jedoch darauf hin, dass ein Begleichen der Außenstände allein nicht immer zu einer Aufhebung der Räumungsklage führt.

Jeder Fall in diesem Bereich besteht aus vielen Details und ist individuell – wir beraten Sie gerne zu Ihrer persönlichen Sachlage.

 

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